hören Sie Szymanowski an
(Violinkonzert Nr. 2, op. 61)

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kritiken

 
   
  • Pizzicato 06/09
    KAROL SZYMANOWSKI (1882 -1937) Complete Works for Violin and Piano -
    Bester Szymanowski / SUPERSONIC AWARD ...


    Dieser komplexen, aber durchwegs wundervollen Musik mit einem derart engagierten Spiel zu begegnen,lässt diese CD zu einem Wunderwerk werden... ...den Solisten gelingt es auf exemplarische Weise, gerade diese feinen Unterschiede zwischen den verschiedenen Stilen Szymanowskis deutlich zu machen, aber nicht mit dem intellektuellen Zeigefinger, sondern mit Lust am Spiel und Gestaltung. Das Resultat überzeugt hundertprozentig, so dass diese CD für die einen eine einmalige Möglichkeit darstellt, in die Kammermusik von Szymanowski einzusteigen, für die anderen eine Szymanowski-Interpretation allerhöchsten Ranges sein wird.
    (Steff)

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Vom schweren Duft der alten Mythen"
    "...Die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz und der Pianist Paul Gulda haben jetzt das knappe, aber betörend schöne Gesamtwerk von Karol Szymanowski eingespielt: wild, lustvoll und farbenfroh... Joanna Mądroszkiewicz bewerkstelligt die Verzerrungen des Klanges durch das Spiel in Nähe des Stegs so zart und in so enger Verschmelzung mit dem Klavier, dass man meint, die Musik beginnt zu duften: Mit beiden Ohren versinkt man in Kalmus, Myrrhe und Aloe... in "Dryades et Pan" wird alles bisherige überboten. Verführung ist eine Kunst, auch wird der Genuss durch Disziplin gesteigert. Da hört man, wozu Kultur und Bildung gut sein können."
    (Jan Brachmann, 18 April 2009)


    Rheinische Post
    "...Von der explosiven frühen Sonate op.9 wird man aus dem Sitz katapultiert, die späte Berceuse op.52 lässt einen in diesem Sitz einschlummern. Hinreißend sind immer die Zonen des Ekstatischen, die Szymanowski sowohl in schnellen wie in langsamen Sätzen erzeugt. Die Musiker: beide vorbildlich.
    (Wolfram Goertz, März 2009)

    Österreichische Musikzeitschrift
    "...Fazit: eine der besten Violine/Klavier-Leistungen der letzten Jahre!..."
    (Peter Cossé, Juni 2009)

  • 4/2009 pizzicato von Guy Wagner (Ausschnitte)

    GEBEN und NEHMEN
    Es wird Zeit, dass auch Egon Wellesz (1885-1974) aus der Vergessenheit herauskommt, in die er wie so viele andere geraten war, als die Nazis nicht nur von entarteten Menschen, sondern auch von entarteten Büchern, entarteter Kunst und entarteter Musik „befreien„ wollten. Wellesz war einer der Glück gehabt hatte: wie Korngold, Schönberg, Zemlinsky, kam er den Nazi davon, und erhielt eine Lehrstelle in Oxford, die er bis zu seinem Tode innehatte.

    Seine Musik ist alles andere denn „entartet“. Sie huldigt vielmehr dem klassischen Ideal Haydns und dem Stimulus von Beethoven. Werke von den beiden umrahmen denn auch diese Integale von Wellesz’ Kompositionen für die Violine -, die die polnische Geigerin und ihr Partner Paul Gulda, überzeugt eingespielt haben.

    Vor allem die Suite op. 56 und die beiden Solosonaten op.36 und op.72 sind reich an musikalischen Ideen, eindringlicher Expressivität und schlichtweg schöner Musik. Joanna Mądroszkiewicz legt nicht nur Wert auf die Virtuosität der Werke, die sie durch ihr feines, überzeugendes Spiel bestens zur Geltung bringt, sondern vor allem auf die Musikalität von Wellesz’ Schöpfungen, die bis in kleine Bijous wie „Tempo di Siziliana (meiner lieben Liesl zum Geburtstag)“ spürbar ist.

    Mit Gulda entwickelt die Geigerin dabei eine tiefgehende Partnerschaft. Das ist ein echtes Geben und Nehmen.

  • Johann Sebastian Bach:  „Sonaten und Partiten für Violine“

    Bemerkenswertes:
    Joanna Mądroszkiewicz spielt ein Soloprogramm:
    An den Sonaten und Partiten von Bach demonstriert sie, wie durch hörbar komplizierte Mehrstimmigkeit sein kann, wenn ein Geiger Klarheit der Stimmführung, Farbigkeit des Klanges, technische Souveränität, Schönheit des Tons und Ausdruckskraft zu verbinden vermag.
    (Kurier, Karl Löbl)

    Eine sehr beeindruckende Interpretation von Bachs Sonate in C-Dur.
    Paganini - phenomenal im Griff!
    (Süddeutsche Zeitung)

  • Szymanowski I Violinkonzert
    Überwältigendes Debüt von Joanna Mądroszkiewicz. Sie spielte dieses rhapsodische Konzert mit fehlerloser Sicherheit und einer seltenen musikalischen Seele.
    (De Telegraaf, Amsterdam)

    Musik, die brennt und glüht!
    (Die Presse, Wien)

  • ...eine bemerkenswerte polnische Künstlerin. Wir müssen sie wieder hören!
    (Daily Telegraph)

  • Revue Musical, Warschau
    Joanna Mądroszkiewicz stellt eine absolute Ausnahmeerscheinung dar. Ihre technischen Fähigkeiten scheinen grenzenlos, Intensität, Mannigfaltigkeit der Ausdruckmittel sowie Subtilität und Schönheit des Tones zeugen von einer herausragenden Persönlichkeit.

  • Salzburger Festspiele, Kurt Weills Violinkonzert
    Schon im wild gestikulierenden Stirnsatz wusste die Solistin durch eine höchst differenzierte Spielweise, Licht ins kompositorische Dunkel zu bringen. Zuletzt herrschte perlende, geistvoll ausgespielte Virtuosität.
    (Die Presse, Wien)

    Die Violinistin Joanna Mądroszkiewicz bewies unübertrefflich ihre musikalischen und technischen Fähigkeiten. Ein wahrer Genuss…
    (Illustrierte Neue Welt)

    J. Mądroszkiewicz ist eine äußerst aufregende Geigerin. Sie spielt technisch brillant, ist risikofreudig und erweist sich auf Grund ihrer blendenden Fähigkeiten allen sich daraus ergebenden Aufforderungen gerecht.
    (The Washington Post)

    Joanna Mądroszkiewicz besticht in ihrem EMI-Debüt mit einem sehr eindringlichen Vortrag und einem enormen emotionalen Engagement…
    (Fono Forum)

    „Residentie Orkest verassende Poolse soliste!“
    (Algemeen Dagblad)

    Umgangsformen einer musikalischen Wildkatze! Ein in jeder Hinsicht gelungenes, aufschlussreiches und viel versprechendes Debüt in der Berliner Philharmonie. Eine süperb-brillante Virtuosin.
    (Berliner Morgenpost)

  • Beethoven Violinkonzert
    Eine außergewöhnliche polnische Geigerin! Ich werde die Intensität ihrer Interpretation des Beethovensches Violinkonzertes stets in Erinnerung behalten!
    (The Star, Johannesburg)

    Zierlich-zart, doch voller Dynamik! Unter den Händen von Joanna Mądroszkiewicz schien das Holz der Violine bei der Interpretation des Violinkonzertes von Beethoven zu Wachs zu werden…
    (KÖLNISCHE RUNDSCHAU)

    Konzert mit der polnischen Wundergeigerin. Lodernder Spieltrieb und flammende Leidenschaft!
    (KÖLNISCHER STADTANZEIGER)

  • Joanna Mądroszkiewicz und Paul Gulda
    Frédéric Chopin: die Transkriptionen für Violine und Klavier


    Joanna Mądroszkiewicz und Paul Gulda auf einer neuen CD (bei MDG). Eine lohnende Begegnung. Die ausgezeichnete Geigerin interpretiert die Walzer und Mazurken mit virtuoser Eleganz, die Nocturnes jedoch gleichsam als verschattete, düstere Nachtstücke und Gulda ist ihr ein idealer Partner.
    (Kurier, 1. Mai 2005, Karl Löbl)

  • RARISSIMA von Egon WELLESZ
    Enorme Schwierigkeiten hält der Solopart von Egon Wellesz Alterswerk op.84 bereit: Joanna Mądroszkiewicz meisterte sie mit stupender technischer Überlegenheit und intensiv farbenreicher Tongebung
    (Die Presse, 24.2.2003, Gerhard Kramer)

    GROßEINSATZ für ein allzu selten gespieltes Violinkonzert: Die Polin Joanna Mądroszkiewicz, Gerd Albrecht und die Wiener Symphoniker führten Egon Wellesz Opus 84 im Musikverein auf. Imponierend, mit Energie Vitalität und Bravour stellten sie noble Konstruktion und raffinierte Stimmungsspiele Wellesz vor.
    (25.2.2003, Neue Kronen Zeitung)

  • Mit virtuoser Leidenschaft: Joseph Joachims Violinkonzert g-Moll
    Die technischen Ansprüche des Soloparts sind sehr hoch geschraubt, so dass man sich eine Vorstellung von den Violinkünsten des Komponisten machen kann. Die polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz meisterte die Schwierigkeiten des Werkes mit großem, Raum füllenden Ton und mitreißendem Temperament.
    (Göttingen: GTO 01.09.2003)

    Entwicklungslinie zurück zu Brahms In Joanna Mądroszkiewicz künstlerischer Ausbildung lässt sich eine Entwicklungslinie zu Hubermann (der noch als Knabe bei Joseph Joachim studierte) verfolgen und erahnen, wovon sie ihre Eigenwilligkeit und ihre Profiliertheit ableiten kann.
    (West-Blatt, Jürgen Schmidt)

    Im Musikverein spielte die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz das D-Dur Violinkonzert von Brahms. Verhalten und verinnerlicht stellt sie das Werk in vollkommener Einfachheit vor.
    (Kleine Zeitung)

    ...helle Begeisterung: Johann Sebastian Bachs Ciaccona wurde in der Hand der Geigerin Joanna Mądroszkiewicz zu einem tönenden Kosmos, bewältigend in seiner Größe und beglückend in seiner Einfachheit. Der außergewöhnlichen Künstlerin ist es gegeben, in einem fort das Vollkommene anzurühren und gleichzeitig packende Vitalität zu verströmen, die bei Wieniawskis Faust Fantasie das Amüsement einer Teufelsgeigerin vermittelt.
    (10.04.2004, Neue Kronen Zeitung, Balduin Sulzer)

  • Alban Bergs Violinkonzert
    ist wohl der Klassiker schlechthin unter allen Werken der Zweiten Wienerschule. Die polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz, international längst renommiert, bot eine spannende und durchdachte Interpretation dieses schwierigen Werkes. (Neue Kronen Zeitung) ...Die exzellente Geigerin Joanna Mądroszkiewicz spielt ihren Solopart unfehlbar!...
    (Kleine Zeitung, 2003)

    ... “die Mądroszkiewicz“ diesen Ehrentitel hat sich die polnische Künstlerin schon erworben …
    (Kleine Zeitung)

  • LUXEMBURGER WORT 
    …Auf Schloss Bourglinster offenbarte Joanna Mądroszkiewicz eine Meisterleistung ihrer Kunst…

  • Les trésors de la musique avant tout! Wieniawski: Polonaise brillante
    (MDG 603 0863)

    …Wieniawskis polnische Landsmännin spielt mitreißend, risikofreudig, dabei technisch einwandfrei mit (je nach Ausdruckslage) strahlendem, saftigem, süßlich feinem Ton. Stilistisch ist sie den großen Geigern alter Schule verpflichtet, die noch am ehesten ein authentisches Verhältnis zu Wieniawskis Musik hatten. Nie klingt das nach leerem Etüdengeklingel, hohlem Effekt. Ist es aber auch – trotz aller Betonung des Virtuosen – nicht! …Luxusfutter für Freunde geigerischen Virtuosität...
    (Klassik heute)

    …Mit unbestechlicher Technik und klarer Tongebung verzichtet die polnisch-österreichische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz glücklicherweise auf aufdringlichvordergründliche Pseudo/Virtuosität zugunsten einer pfiffigen Eleganz... (Fermate)

  • KAROL SZYMANOWSKIS Violinkonzerte
    in den Interpretationen von Joanna Mądroszkiewicz Konzerthaus: Fedosejew, Joanna Mądroszkiewicz
    (NUR ÖSTERREICHISCHE Pressestimmen!)
    Sie geigt das Opus 61 (1932/33) mit Kraft, Leidenschaft und leuchtendem Ton. Aber auch mit spürbarer Freude am weit ausgespannten lyrischen Gesang der Geige.
    (Neue Kronen Zeitung, Karlheinz Roschitz)

    Szymanowski begeisterte!
    Karol Szymanowskis zweites Violinkonzert, anspruchsvoll für die Ausführende ebenso wie für die Zuhörer, die sich vom konzentrierten Spiel Joanna Mądroszkiewicz begeistert zeigten. Da gehört allerhand dazu, ein Auditorium die kompliziertet verästelten Wege dieser Komposition entlang zu führen, ohne dass die Aufmerksamkeit nachlässt. Mądroszkiewicz bewältigte die unendliche, in immer neue Regenbogenfarben aufgesplitterte Melodie des ersten Satzes so klar und sicher wie die Tanzrhythmen des Finales; und sie sorgte in der aberwitzigen Kadenz im Zentrum des Werkes dafür, dass das Publikum den Atem anhielt. Ein Hochseilakt, von der Künstlerin bravourös gemeistert.
    (Die Presse, 2.3.2000)

  • Brucknerhaus Linz, Brucknerorchester: erstes Violinkonzert op.35
    Begeisterung erweckte jedoch die Solistin: Polen hat in der Person von Joanna Mądroszkiewicz eine hinreißende Geigerin in die Welt entlassen, die sich nicht als Frontfrau auf dem Podium gebärdet, sondern ihre Aufgabe im engen Dialog mit den Partnern absolviert, mit wunderbar singendem Ton, kalkuliert eingesetztem Temperament, makelloser Zeichnung der melodischen Linien und stets achtend auf Zusammenhang und Klang mit dem Orchester. (Oberösterreichische Nachrichten, Reinhold Tauber) Großer Applaus für das fesselnde Spiel der kantilenentüchtigen Solistin Joanna Mądroszkiewicz.
    (Neue Kronen Zeitung)

    Eine Köstlichkeit, ein musikalisches Juwel gar, tischten die Musiker im Abonnementkonzert am Dienstag auf: 1. Violinkonzert von Karol Szymanowski aus dem Jahr 1916 mit der ausgezeichneten polnischen Solistin Joanna Mądroszkiewicz.
    (Salzburger Nachrichten, 28.11.2002)

    Abo-Konzert im Linzer Brucknerhaus, welches Szymanowskis Violinkonzert Nr.2 als spannungsgeladenen, von vulkanischen Eruptionen akzentuierten Vorgang auswies, dem die Solistin Joanna Mądroszkiewicz als strahlende Siegerin, das Bruckner Orchester und der Dirigent als glückliche Überlebende entstiegen.
    (Neue Kronen Zeitung, BS)

    …polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz: Bezaubernd ihre Erscheinung, hinreißend ihr Spiel. Durch sie wurde das erste Violinkonzert ihres Landsmannes Karol Szymanowski zu einem großen Erlebnis.
    (Tiroler Tageszeitung)

    …polnische Geigerin machte hören und staunen …das besondere Erlebnis, in Joanna Mądroszkiewicz einer phänomenalen Geigerin zu begegnen, deren passionierte Spiel das Publikum in Bann schlug… Das Publikum feierte die bravouröse Solistin lange und herzlich.