hören Sie Szymanowski an (Violinkonzert Nr. 2,
op. 61)
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Dieser komplexen, aber durchwegs wundervollen Musik mit einem derart engagierten Spiel zu begegnen,lässt diese CD zu einem Wunderwerk werden...
...den Solisten gelingt es auf exemplarische Weise, gerade diese feinen Unterschiede zwischen den verschiedenen Stilen Szymanowskis deutlich zu machen,
aber nicht mit dem intellektuellen Zeigefinger, sondern mit Lust am Spiel und Gestaltung. Das Resultat überzeugt hundertprozentig,
so dass diese CD für die einen eine einmalige Möglichkeit darstellt, in die Kammermusik von Szymanowski einzusteigen,
für die anderen eine Szymanowski-Interpretation allerhöchsten Ranges sein wird.
(Steff)
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Vom schweren Duft der alten Mythen" "...Die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz und der Pianist Paul Gulda haben
jetzt das knappe, aber betörend schöne Gesamtwerk von
Karol Szymanowski
eingespielt: wild, lustvoll und farbenfroh...
Joanna Mądroszkiewicz bewerkstelligt die Verzerrungen des Klanges durch
das Spiel in Nähe des Stegs so zart und in so enger Verschmelzung mit
dem Klavier, dass man meint, die Musik beginnt zu duften: Mit beiden
Ohren versinkt man in Kalmus, Myrrhe und Aloe...
in "Dryades et Pan" wird alles bisherige überboten. Verführung ist eine Kunst, auch wird der Genuss durch Disziplin
gesteigert. Da hört man, wozu Kultur und Bildung gut sein können." (Jan Brachmann, 18 April 2009)
Rheinische Post "...Von der explosiven frühen Sonate op.9 wird man aus dem Sitz katapultiert,
die späte Berceuse op.52 lässt einen in diesem Sitz einschlummern.
Hinreißend sind immer die Zonen des Ekstatischen,
die Szymanowski sowohl in schnellen wie in langsamen Sätzen erzeugt.
Die Musiker: beide vorbildlich. (Wolfram Goertz, März 2009)
Österreichische Musikzeitschrift "...Fazit: eine der besten Violine/Klavier-Leistungen der letzten Jahre!..."
(Peter Cossé, Juni 2009)
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4/2009 pizzicato von Guy Wagner (Ausschnitte)
GEBEN und NEHMEN Es wird Zeit, dass auch Egon
Wellesz (1885-1974) aus der Vergessenheit herauskommt, in die er wie so
viele andere geraten war, als die Nazis nicht nur von entarteten Menschen,
sondern auch von entarteten Büchern, entarteter Kunst und entarteter Musik
„befreien„ wollten. Wellesz war einer der Glück gehabt hatte: wie Korngold,
Schönberg, Zemlinsky, kam er den Nazi davon, und erhielt eine Lehrstelle in
Oxford, die er bis zu seinem Tode innehatte.
Seine Musik ist alles andere
denn „entartet“. Sie huldigt vielmehr dem klassischen Ideal Haydns und dem
Stimulus von Beethoven. Werke von den beiden umrahmen denn auch diese
Integale von Wellesz’ Kompositionen für die Violine -, die die polnische
Geigerin und ihr Partner Paul Gulda, überzeugt eingespielt haben.
Vor allem die Suite op. 56 und
die beiden Solosonaten op.36 und op.72 sind reich an musikalischen Ideen,
eindringlicher Expressivität und schlichtweg schöner Musik. Joanna
Mądroszkiewicz legt nicht nur Wert auf die Virtuosität der Werke, die sie
durch ihr feines, überzeugendes Spiel bestens zur Geltung bringt, sondern
vor allem auf die Musikalität von Wellesz’ Schöpfungen, die bis in kleine
Bijous wie „Tempo di Siziliana (meiner lieben Liesl zum Geburtstag)“ spürbar
ist.
Mit Gulda entwickelt die Geigerin dabei eine tiefgehende Partnerschaft. Das ist ein echtes Geben und Nehmen.
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Johann Sebastian Bach: „Sonaten und Partiten für Violine“
Bemerkenswertes: Joanna Mądroszkiewicz spielt ein Soloprogramm: An den Sonaten und Partiten von Bach demonstriert sie, wie durch
hörbar komplizierte Mehrstimmigkeit sein kann, wenn ein Geiger Klarheit
der Stimmführung, Farbigkeit des Klanges, technische Souveränität,
Schönheit des Tons und Ausdruckskraft zu verbinden vermag. (Kurier, Karl Löbl)
Eine sehr beeindruckende Interpretation von Bachs Sonate in C-Dur. Paganini - phenomenal im Griff!
(Süddeutsche Zeitung)
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Szymanowski I Violinkonzert Überwältigendes Debüt von Joanna Mądroszkiewicz. Sie spielte dieses rhapsodische Konzert mit fehlerloser
Sicherheit und einer seltenen musikalischen Seele. (De Telegraaf, Amsterdam)
Musik, die brennt und glüht! (Die Presse, Wien)
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...eine bemerkenswerte
polnische Künstlerin. Wir müssen sie wieder hören! (Daily Telegraph)
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Revue Musical, Warschau
Joanna Mądroszkiewicz stellt eine absolute Ausnahmeerscheinung dar. Ihre
technischen Fähigkeiten scheinen grenzenlos, Intensität,
Mannigfaltigkeit der Ausdruckmittel sowie Subtilität und Schönheit des
Tones zeugen von einer herausragenden Persönlichkeit.
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Salzburger Festspiele, Kurt Weills Violinkonzert Schon im wild gestikulierenden Stirnsatz wusste die Solistin
durch eine höchst differenzierte Spielweise, Licht ins kompositorische
Dunkel zu bringen. Zuletzt herrschte perlende, geistvoll ausgespielte
Virtuosität. (Die Presse, Wien)
Die Violinistin Joanna Mądroszkiewicz bewies unübertrefflich ihre
musikalischen und technischen Fähigkeiten. Ein wahrer Genuss… (Illustrierte
Neue Welt)
J. Mądroszkiewicz ist eine äußerst aufregende Geigerin. Sie spielt
technisch brillant, ist risikofreudig und erweist sich auf Grund ihrer
blendenden Fähigkeiten allen sich daraus ergebenden Aufforderungen
gerecht. (The Washington Post)
Joanna Mądroszkiewicz besticht in ihrem EMI-Debüt mit einem sehr
eindringlichen Vortrag und einem enormen emotionalen Engagement…
(Fono Forum)
„Residentie Orkest verassende Poolse soliste!“
(Algemeen Dagblad)
Umgangsformen einer musikalischen Wildkatze! Ein in jeder Hinsicht
gelungenes, aufschlussreiches und viel versprechendes Debüt in der
Berliner Philharmonie. Eine süperb-brillante Virtuosin. (Berliner Morgenpost)
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Beethoven Violinkonzert
Eine außergewöhnliche polnische Geigerin! Ich werde die
Intensität ihrer Interpretation des Beethovensches Violinkonzertes stets
in Erinnerung behalten! (The Star, Johannesburg)
Zierlich-zart, doch voller Dynamik! Unter den Händen von Joanna
Mądroszkiewicz schien das Holz der Violine bei der Interpretation des
Violinkonzertes von Beethoven zu Wachs zu werden… (KÖLNISCHE RUNDSCHAU)
Konzert mit der polnischen Wundergeigerin. Lodernder Spieltrieb und
flammende Leidenschaft! (KÖLNISCHER STADTANZEIGER)
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Joanna Mądroszkiewicz und Paul Gulda
Frédéric Chopin: die Transkriptionen für Violine und Klavier
Joanna Mądroszkiewicz und Paul Gulda auf einer
neuen CD (bei MDG). Eine lohnende Begegnung. Die ausgezeichnete Geigerin
interpretiert die Walzer und Mazurken mit virtuoser Eleganz, die
Nocturnes jedoch gleichsam als verschattete, düstere Nachtstücke und
Gulda ist ihr ein idealer Partner. (Kurier, 1. Mai 2005, Karl Löbl)
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RARISSIMA von Egon WELLESZ
Enorme Schwierigkeiten hält der Solopart von
Egon Wellesz Alterswerk op.84 bereit: Joanna Mądroszkiewicz meisterte
sie mit stupender technischer Überlegenheit und intensiv farbenreicher
Tongebung (Die Presse, 24.2.2003, Gerhard Kramer)
GROßEINSATZ für ein
allzu selten gespieltes Violinkonzert: Die Polin Joanna Mądroszkiewicz,
Gerd Albrecht und die Wiener Symphoniker führten Egon Wellesz Opus 84 im
Musikverein auf. Imponierend, mit Energie Vitalität und Bravour stellten
sie noble Konstruktion und raffinierte Stimmungsspiele Wellesz vor.
(25.2.2003, Neue Kronen Zeitung)
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Mit virtuoser Leidenschaft: Joseph
Joachims Violinkonzert g-Moll
Die technischen Ansprüche des Soloparts
sind sehr hoch geschraubt, so dass man sich eine Vorstellung von den
Violinkünsten des Komponisten machen kann. Die polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz meisterte die Schwierigkeiten des Werkes mit großem, Raum
füllenden Ton und mitreißendem Temperament. (Göttingen: GTO 01.09.2003)
Entwicklungslinie zurück zu Brahms In Joanna Mądroszkiewicz
künstlerischer Ausbildung lässt sich eine Entwicklungslinie zu Hubermann
(der noch als Knabe bei Joseph Joachim studierte) verfolgen und erahnen,
wovon sie ihre Eigenwilligkeit und ihre Profiliertheit ableiten kann.
(West-Blatt, Jürgen Schmidt)
Im Musikverein spielte die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz das D-Dur Violinkonzert von Brahms. Verhalten und
verinnerlicht stellt sie das Werk in vollkommener Einfachheit vor.
(Kleine Zeitung)
...helle Begeisterung: Johann Sebastian Bachs Ciaccona
wurde in der Hand der Geigerin Joanna Mądroszkiewicz zu einem tönenden
Kosmos, bewältigend in seiner Größe und beglückend in seiner
Einfachheit. Der außergewöhnlichen Künstlerin ist es gegeben, in einem
fort das Vollkommene anzurühren und gleichzeitig packende Vitalität zu
verströmen, die bei Wieniawskis Faust Fantasie das Amüsement einer
Teufelsgeigerin vermittelt. (10.04.2004, Neue Kronen Zeitung, Balduin
Sulzer)
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Alban Bergs Violinkonzert
ist wohl der Klassiker schlechthin
unter allen Werken der Zweiten Wienerschule. Die polnische Geigerin
Joanna Mądroszkiewicz, international längst renommiert, bot eine
spannende und durchdachte Interpretation dieses schwierigen Werkes.
(Neue Kronen Zeitung) ...Die exzellente Geigerin Joanna Mądroszkiewicz
spielt ihren Solopart unfehlbar!... (Kleine Zeitung, 2003)
... “die Mądroszkiewicz“ diesen Ehrentitel hat sich die polnische Künstlerin
schon erworben … (Kleine Zeitung)
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Les trésors de la musique avant tout! Wieniawski: Polonaise
brillante (MDG 603 0863)
…Wieniawskis polnische Landsmännin spielt
mitreißend, risikofreudig, dabei technisch einwandfrei mit (je nach
Ausdruckslage) strahlendem, saftigem, süßlich feinem Ton. Stilistisch
ist sie den großen Geigern alter Schule verpflichtet, die noch am
ehesten ein authentisches Verhältnis zu Wieniawskis Musik hatten. Nie
klingt das nach leerem Etüdengeklingel, hohlem Effekt. Ist es aber auch
– trotz aller Betonung des Virtuosen – nicht! …Luxusfutter für Freunde
geigerischen Virtuosität... (Klassik heute)
…Mit unbestechlicher Technik
und klarer Tongebung verzichtet die polnisch-österreichische Geigerin
Joanna Mądroszkiewicz glücklicherweise auf aufdringlichvordergründliche
Pseudo/Virtuosität zugunsten einer pfiffigen Eleganz... (Fermate)
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KAROL SZYMANOWSKIS Violinkonzerte
in den Interpretationen von Joanna Mądroszkiewicz Konzerthaus: Fedosejew, Joanna Mądroszkiewicz
(NUR
ÖSTERREICHISCHE Pressestimmen!) Sie geigt das Opus 61 (1932/33) mit
Kraft, Leidenschaft und leuchtendem Ton. Aber auch mit spürbarer Freude
am weit ausgespannten lyrischen Gesang der Geige. (Neue Kronen Zeitung,
Karlheinz Roschitz)
Szymanowski begeisterte! Karol Szymanowskis zweites
Violinkonzert, anspruchsvoll für die Ausführende ebenso wie für die
Zuhörer, die sich vom konzentrierten Spiel Joanna Mądroszkiewicz
begeistert zeigten. Da gehört allerhand dazu, ein Auditorium die
kompliziertet verästelten Wege dieser Komposition entlang zu führen,
ohne dass die Aufmerksamkeit nachlässt. Mądroszkiewicz bewältigte die
unendliche, in immer neue Regenbogenfarben aufgesplitterte Melodie des
ersten Satzes so klar und sicher wie die Tanzrhythmen des Finales; und
sie sorgte in der aberwitzigen Kadenz im Zentrum des Werkes dafür, dass
das Publikum den Atem anhielt. Ein Hochseilakt, von der Künstlerin
bravourös gemeistert. (Die Presse, 2.3.2000)
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Brucknerhaus Linz,
Brucknerorchester: erstes Violinkonzert op.35 Begeisterung erweckte
jedoch die Solistin: Polen hat in der Person von Joanna Mądroszkiewicz
eine hinreißende Geigerin in die Welt entlassen, die sich nicht als
Frontfrau auf dem Podium gebärdet, sondern ihre Aufgabe im engen Dialog
mit den Partnern absolviert, mit wunderbar singendem Ton, kalkuliert
eingesetztem Temperament, makelloser Zeichnung der melodischen Linien
und stets achtend auf Zusammenhang und Klang mit dem Orchester.
(Oberösterreichische Nachrichten, Reinhold Tauber) Großer Applaus für
das fesselnde Spiel der kantilenentüchtigen Solistin Joanna
Mądroszkiewicz. (Neue Kronen Zeitung)
Eine Köstlichkeit, ein
musikalisches Juwel gar, tischten die Musiker im Abonnementkonzert am
Dienstag auf: 1. Violinkonzert von Karol Szymanowski aus dem Jahr 1916
mit der ausgezeichneten polnischen Solistin Joanna Mądroszkiewicz.
(Salzburger Nachrichten, 28.11.2002)
Abo-Konzert im Linzer Brucknerhaus,
welches Szymanowskis Violinkonzert Nr.2 als spannungsgeladenen, von
vulkanischen Eruptionen akzentuierten Vorgang auswies, dem die Solistin
Joanna Mądroszkiewicz als strahlende Siegerin, das Bruckner Orchester
und der Dirigent als glückliche Überlebende entstiegen. (Neue Kronen
Zeitung, BS)
…polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz: Bezaubernd ihre
Erscheinung, hinreißend ihr Spiel. Durch sie wurde das erste
Violinkonzert ihres Landsmannes Karol Szymanowski zu einem großen
Erlebnis. (Tiroler Tageszeitung)
…polnische Geigerin machte hören und
staunen …das besondere Erlebnis, in Joanna Mądroszkiewicz einer
phänomenalen Geigerin zu begegnen, deren passionierte Spiel das Publikum
in Bann schlug… Das Publikum feierte die bravouröse Solistin lange und
herzlich.
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