Joanna Mądroszkiewicz
M ą D R O S T K A
WAS DIE KRITIKER SAGEN
Ein Einblick in die Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Vom schweren Duft der alten Mythen"
"...Die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz und der Pianist Paul Gulda haben
jetzt das knappe, aber betörend schöne Gesamtwerk von Karol Szymanowski
eingespielt: wild, lustvoll und farbenfroh...
Joanna Mądroszkiewicz bewerkstelligt die Verzerrungen des Klanges durch
das Spiel in Nähe des Stegs so zart und in so enger Verschmelzung mit
dem Klavier, dass man meint, die Musik beginnt zu duften: Mit beiden
Ohren versinkt man in Kalmus, Myrrhe und Aloe...
in "Dryades et Pan" wird alles Bisherige überboten..
Verführung ist eine Kunst, auch wird der Genuss durch Disziplin
gesteigert. Da hört man, wozu Kultur und Bildung gut sein können."
(Jan Brachmann, 18 April 2009)
Rheinische Post
"...Von der explosiven frühen Sonate op.9 wird man aus dem Sitz
katapultiert, die späte Berceuse op.52 lässt einen in diesem Sitz
einschlummern. Hinreißend sind immer die Zonen des Ekstatischen, die
Szymanowski sowohl in schnellen wie in langsamen Sätzen erzeugt. Die
Musiker: beide vorbildlich.
(Wolfram Goertz, März 2009)
Österreichische Musikzeitschrift
"...Fazit: eine der besten Violine/Klavier-Leistungen der letzten Jahre!..."
(Peter Cossé, Juni 2009)
GEBEN und NEHMEN
4/2009
pizzicato von Guy Wagner (Ausschnitte)
Es wird Zeit, dass auch Egon
Wellesz (1885-1974) aus der Vergessenheit herauskommt, in die er wie so
viele andere geraten war, als die Nazis nicht nur von entarteten Menschen,
sondern auch von entarteten Büchern, entarteter Kunst und entarteter Musik
„befreien„ wollten. Wellesz war einer der Glück gehabt hatte: wie Korngold,
Schönberg, Zemlinsky, kam er den Nazi davon, und erhielt eine Lehrstelle in
Oxford, die er bis zu seinem Tode innehatte.
Seine Musik ist alles andere
denn „entartet“. Sie huldigt vielmehr dem klassischen Ideal Haydns und dem
Stimulus von Beethoven. Werke von den beiden umrahmen denn auch diese
Integale von Wellesz’ Kompositionen für die Violine -, die die polnische
Geigerin und ihr Partner Paul Gulda, überzeugt eingespielt haben.
Vor allem die Suite op. 56 und
die beiden Solosonaten op.36 und op.72 sind reich an musikalischen Ideen,
eindringlicher Expressivität und schlichtweg schöner Musik. Joanna
Mądroszkiewicz legt nicht nur Wert auf die Virtuosität der Werke, die sie
durch ihr feines, überzeugendes Spiel bestens zur Geltung bringt, sondern
vor allem auf die Musikalität von Wellesz’ Schöpfungen, die bis in kleine
Bijous wie „Tempo di Siziliana (meiner lieben Liesl zum Geburtstag)“ spürbar
ist.
Mit Gulda entwickelt die
Geigerin dabei eine tiefgehende Partnerschaft. Das ist ein echtes Geben und
Nehmen.
Johann Sebastian Bach: „Sonaten und Partiten für Violine“
Joanna Mądroszkiewicz (GRAMOLA
98752/53)
Bemerkenswertes:
Joanna Mądroszkiewicz spielt ein Soloprogramm:
An den Sonaten und Partiten von
Bach demonstriert sie, wie durch
hörbar komplizierte Mehrstimmigkeit sein kann, wenn ein Geiger Klarheit der
Stimmführung, Farbigkeit des Klanges, technische Souveränität, Schönheit des
Tons und Ausdruckskraft zu verbinden vermag.
(Kurier, Karl Löbl)
Eine sehr beeindruckende Interpretation von Bachs
Sonate in C-Dur. Paganini – phänomenal im Griff!
(Süddeutsche Zeitung)
Szymanowski I Violinkonzert
Überwältigendes Debüt von Joanna
Mądroszkiewicz. Sie spielte dieses rhapsodische Konzert mit fehlerloser
Sicherheit und einer seltenen musikalischen Seele.
(De Telegraaf,
Amsterdam)
Musik, die brennt und glüht!
(Die Presse, Wien)
…eine bemerkenswerte polnische Künstlerin. Wir
müssen sie wieder hören!
(Daily Telegraph)
REVUE MUSICAL, WARSCHAU
Joanna Mądroszkiewicz stellt eine absolute
Ausnahmeerscheinung dar. Ihre technischen Fähigkeiten scheinen grenzenlos,
Intensität, Mannigfaltigkeit der Ausdruckmittel sowie Subtilität und
Schönheit des Tones zeugen von einer herausragenden Persönlichkeit.
SALZBURGER FESTSPIELE,
Kurt Weills Violinkonzert
… Schon im wild gestikulierenden Stirnsatz
wusste die Solistin durch eine höchst differenzierte Spielweise, Licht ins
kompositorische Dunkel zu bringen. Zuletzt herrschte perlende, geistvoll
ausgespielte Virtuosität.
(Die Presse, Wien)
Die Violinistin Joanna Mądroszkiewicz bewies unübertrefflich ihre
musikalischen und technischen Fähigkeiten. Ein wahrer Genuss…
(Illustrierte Neue Welt)
J. Mądroszkiewicz ist eine äußerst aufregende Geigerin. Sie spielt
technisch brillant, ist risikofreudig und erweist sich auf Grund ihrer
blendenden Fähigkeiten allen sich daraus ergebenden Aufforderungen gerecht.
(The Washington Post)
Joanna Mądroszkiewicz besticht in ihrem
EMI-Debüt mit einem sehr eindringlichen Vortrag und einem enormen
emotionalen Engagement…
(Fono Forum)
„Residentie Orkest verassende Poolse soliste!“
(Algemeen Dagblad)
Umgangsformen einer musikalischen
Wildkatze!
Ein in jeder Hinsicht gelungenes,
aufschlussreiches und viel versprechendes Debüt in der Berliner
Philharmonie. Eine süperb-brillante Virtuosin.
(Berliner Morgenpost)
Beethoven
Violinkonzert
Eine außergewöhnliche polnische Geigerin! Ich
werde die Intensität ihrer Interpretation des Beethovensches Violinkonzertes
stets in Erinnerung behalten!
(THE STAR, JOHANNESBURG)
Zierlich-zart, doch voller Dynamik! Unter den
Händen von Joanna Mądroszkiewicz schien das Holz der Violine bei der
Interpretation des Violinkonzertes von Beethoven zu Wachs zu werden…
(KÖLNISCHE RUNDSCHAU)
Konzert mit der polnischen Wundergeigerin. Lodernder Spieltrieb und
flammende Leidenschaft!
(KÖLNISCHER STADTANZEIGER)
Frédéric Chopin: die
Transkriptionen für Violine und Klavier
Joanna Mądroszkiewicz und Paul Gulda auf einer
neuen CD (bei MDG).
Eine lohnende Begegnung. Die ausgezeichnete Geigerin interpretiert die Walzer
und Mazurken mit virtuoser Eleganz, die Nocturnes jedoch gleichsam als
verschattete, düstere Nachtstücke und Gulda ist ihr ein idealer Partner.
(Kurier, 1. Mai 2005, Karl Löbl)
RARISSIMA von Egon WELLESZ
Enorme Schwierigkeiten hält der Solopart von Egon
Wellesz Alterswerk op.84 bereit:
Joanna Mądroszkiewicz meisterte sie mit stupender technischer Überlegenheit
und intensiv farbenreicher Tongebung
(Die Presse, 24.2.2003, Gerhard Kramer)
GROßEINSATZ für ein allzu selten gespieltes Violinkonzert: Die Polin
Joanna Mądroszkiewicz, Gerd Albrecht und die Wiener Symphoniker führten
Egon Wellesz Opus 84 im Musikverein auf. Imponierend, mit Energie Vitalität
und Bravour stellten sie noble Konstruktion und raffinierte Stimmungsspiele
Wellesz vor.
(25.2.2003, Neue Kronen Zeitung)
Mit virtuoser Leidenschaft:
Joseph Joachims Violinkonzert g-Moll. Die technischen Ansprüche des
Soloparts sind sehr hoch geschraubt, so dass man sich eine Vorstellung von
den Violinkünsten des Komponisten machen kann. Die polnische Geigerin Joanna
Mądroszkiewicz meisterte die Schwierigkeiten des Werkes mit großem, Raum
füllenden Ton und mitreißendem Temperament.
(Göttingen: GTO 01.09.2003)
Entwicklungslinie zurück zu Brahms
In Joanna Mądroszkiewicz künstlerischer Ausbildung lässt sich eine
Entwicklungslinie zu Hubermann (der noch als Knabe bei Joseph Joachim
studierte) verfolgen und erahnen, wovon sie ihre Eigenwilligkeit und ihre
Profiliertheit ableiten kann.
(West-Blatt, Jürgen Schmidt)
Im Musikverein spielte die Geigerin Joanna Mądroszkiewicz das D-Dur
Violinkonzert von Brahms. Verhalten und verinnerlicht stellt sie das Werk in
vollkommener Einfachheit vor.
(Kleine Zeitung)
...helle Begeisterung:
Johann Sebastian Bachs Ciaccona wurde in der Hand der Geigerin Joanna
Mądroszkiewicz zu einem tönenden Kosmos, bewältigend in seiner Größe und
beglückend in seiner Einfachheit. Der außergewöhnlichen Künstlerin ist es
gegeben, in einem fort das Vollkommene anzurühren und gleichzeitig packende
Vitalität zu verströmen, die bei Wieniawskis Faust Fantasie das Amüsement
einer Teufelsgeigerin vermittelt.
(10.04.2004, Neue Kronen Zeitung, Balduin Sulzer)
Alban Bergs Violinkonzert ist wohl der Klassiker schlechthin unter allen Werken der
Zweiten Wienerschule. Die polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz,
international längst renommiert, bot eine spannende und durchdachte
Interpretation dieses schwierigen Werkes.
(Neue Kronen Zeitung)
...Die exzellente Geigerin Joanna Mądroszkiewicz spielt ihren Solopart
unfehlbar!...
(Kleine Zeitung, 2003)
... “die Mądroszkiewicz“
diesen Ehrentitel hat sich die polnische
Künstlerin schon erworben …
(Kleine Zeitung)
LUXEMBURGER WORT
…Auf Schloss Bourglinster offenbarte Joanna
Mądroszkiewicz eine Meisterleistung ihrer Kunst…
Les trésors de la musique
avant tout!
Wieniawski: Polonaise brillante (MDG 603 0863)
…Wieniawskis polnische Landsmännin spielt
mitreißend, risikofreudig, dabei technisch einwandfrei mit (je nach
Ausdruckslage) strahlendem, saftigem, süßlich feinem Ton. Stilistisch ist
sie den großen Geigern alter Schule verpflichtet, die noch am ehesten ein
authentisches Verhältnis zu Wieniawskis Musik hatten. Nie klingt das nach
leerem Etüdengeklingel, hohlem Effekt. Ist es aber auch – trotz aller
Betonung des Virtuosen – nicht!
…Luxusfutter für Freunde geigerischen
Virtuosität...
(Klassik heute)
…Mit unbestechlicher Technik und klarer
Tongebung verzichtet die polnisch-österreichische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz glücklicherweise auf aufdringlichvordergründliche Pseudo/Virtuosität
zugunsten einer pfiffigen Eleganz...
(Fermate)
KAROL
SZYMANOWSKIS Violinkonzerte in den
Interpretationen von Joanna Mądroszkiewicz
Konzerthaus: Fedosejew, Joanna Mądroszkiewicz
(NUR ÖSTERREICHISCHE Pressestimmen!)
Sie geigt das Opus 61 (1932/33) mit Kraft, Leidenschaft und leuchtendem
Ton.
Aber auch mit spürbarer Freude am weit ausgespannten lyrischen Gesang der
Geige.
(Neue Kronen Zeitung, Karlheinz Roschitz)
Szymanowski begeisterte!
Karol Szymanowskis zweites Violinkonzert, anspruchsvoll für die
Ausführende ebenso wie für die Zuhörer, die sich vom konzentrierten Spiel
Joanna Mądroszkiewicz begeistert zeigten. Da gehört allerhand dazu, ein
Auditorium die kompliziertet verästelten Wege dieser Komposition entlang zu
führen, ohne dass die Aufmerksamkeit nachlässt.
Mądroszkiewicz bewältigte die unendliche, in immer neue Regenbogenfarben
aufgesplitterte Melodie des ersten Satzes so klar und sicher wie die
Tanzrhythmen des Finales; und sie sorgte in der aberwitzigen Kadenz im
Zentrum des Werkes dafür, dass das Publikum den Atem anhielt.
Ein Hochseilakt, von der Künstlerin bravourös gemeistert.
(Die Presse, 2.3.2000)
(Brucknerhaus Linz, Brucknerorchester : erstes Violinkonzert op.35)
Begeisterung erweckte jedoch die Solistin : Polen hat in der Person von
Joanna Mądroszkiewicz eine hinreißende Geigerin in die Welt entlassen, die
sich nicht als Frontfrau auf dem Podium gebärdet, sondern ihre Aufgabe im
engen Dialog mit den Partnern absolviert, mit wunderbar singendem Ton,
kalkuliert eingesetztem Temperament, makelloser Zeichnung der melodischen
Linien und stets achtend auf Zusammenhang und Klang mit dem Orchester.
(Oberösterreichische Nachrichten, Reinhold Tauber)
Großer Applaus für das fesselnde Spiel der kantilenentüchtigen Solistin
Joanna Mądroszkiewicz.
(Neue Kronen Zeitung)
Eine Köstlichkeit, ein musikalisches Juwel gar, tischten die Musiker im
Abonnementkonzert am Dienstag auf: 1. Violinkonzert von Karol Szymanowski
aus dem Jahr 1916 mit der ausgezeichneten polnischen Solistin Joanna
Mądroszkiewicz.
(Salzburger Nachrichten, 28.11.2002)
Abo-Konzert im Linzer Brucknerhaus, welches Szymanowskis Violinkonzert
Nr.2 als spannungsgeladenen, von vulkanischen Eruptionen akzentuierten
Vorgang auswies, dem die Solistin Joanna Mądroszkiewicz als strahlende
Siegerin, das Bruckner Orchester und der Dirigent als glückliche Überlebende
entstiegen.
(Neue Kronen Zeitung, BS)
…polnische Geigerin Joanna Mądroszkiewicz:
Bezaubernd ihre Erscheinung, hinreißend ihr
Spiel. Durch sie wurde das erste Violinkonzert ihres Landsmannes Karol
Szymanowski zu einem großen Erlebnis.
(Tiroler Tageszeitung)
…polnische Geigerin machte hören und staunen
…das besondere Erlebnis, in Joanna Mądroszkiewicz einer phänomenalen
Geigerin zu begegnen, deren passionierte Spiel das Publikum in Bann schlug…
Das Publikum feierte die bravouröse Solistin lange und herzlich.